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Arbeitsmarkt ohne Grenzen: Verborgene Kompetenzen mit KI sichtbar und nutzbar machen

KOMPAS (Gefördert von Interreg Deutschland-Danmark)

Das Projekt

KOMPAS untersucht und bearbeitet zentrale Herausforderungen in der deutsch-dänischen Grenzregion im Zusammenhang mit Arbeitsmobilität, der passgenauen Zuordnung von Kompetenzen und grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Ziel ist es, einen innovativen KI-basierten Ansatz zur Vermittlung von Arbeitsplätzen und Kompetenzen zu entwickeln, bei dem auch Potenziale berücksichtigt werden, die andernfalls möglicherweise übersehen würden.

Überblick

Kunde

KOMPAS (Gefördert von Interreg Deutschland-Danmark)

Branche

Öffentlicher Sektor, Arbeitsmarkt, Regionalentwicklung, Wirtschaft

Über KOMPAS

KOMPAS ist eine Kooperation zwischen der Fakultät für Geisteswissenschaften und der Fakultät für Naturwissenschaften der SDU.

Das Projekt wird von Klarissa Lueg und Tariq Yousef geleitet und in Zusammenarbeit mit dem Tønder Business Council und CODIN IT durchgeführt. Es wird durch das Programm Interreg Deutschland–Danmark gefördert.

KOMPAS untersucht, wie die beruflichen Kompetenzen, Sprachkenntnisse und kulturellen Aspekte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für Arbeitgeber sichtbar und relevant gemacht werden können – zugeschnitten auf die jeweiligen Rahmenbedingungen beiderseits der Grenze.

Das Projekt bringt Partner aus Forschung, Wirtschaft, öffentlichen Arbeitsmarktinstitutionen und Organisationen der Regionalentwicklung zusammen, um ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und zu erproben.

Zu den Netzwerkpartnern gehören unter anderem die Deutsch-Dänische Handelskammer, das Regionskontor Sønderjylland–Schleswig, das Jackstädt Center Flensburg, der AI Transfer Hub Schleswig-Holstein (Teil der WTSH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) sowie das Jobcenter Flensburg.

Wir freuen uns über Beiträge und Anregungen von interessierten Akteurinnen und Akteuren.